Selbstheilungskräfte aktivieren - aber wie?

Selbstheilungskräfte aktivieren - Aber wie?

In jedem von uns gibt es eine Art inneren „Heiler“, der sozusagen serienmäßig in jedem Menschen eingebaut ist und über erstaunliche Fähigkeiten verfügt. Sein schützendes Potenzial ist enorm. Diesen inneren „Medicus“ anzusprechen und sich mit ihm zu verbünden ist auch unter dem Begriff „Aktivierung der Selbstheilungskräfte“ bekannt.

 

Die Spirituelle Ebene des menschlichen Geistes kann ungeheure Kräfte für die Gesundung mobilisieren. Energetik setzt Hebel im persönlichen Energiefeld in Bewegung, die das Wohlbefinden fördern und sich positiv auf den Erfolg von medizinischen Behandlungen auswirken können. Das geschieht indem die innere Verbindung zu den eigenen Selbstheilungskräften aufgebaut und gestärkt wird, so dass diese wieder spürbar und verfügbar sind.

Die Arbeit am Energiefeld verankert auf feinstofflicher Ebene Bilder eines gesunden Körpers und wirkt durch diese förderlich auf den Heilungsprozess ein.

 

Behandlungsrituale setzen dabei eine Menge Moleküle im Gehirn in Bewegung. Die biochemischen Pfade sind dabei die gleichen, die von „richtigen“ Medikamenten angesprochen werden.

heilung ist keine Einbahnstraße

Umgekehrt ist es leider auch so, dass unser Geist mächtig genug ist, um die Wirkung echter Medikament zu sabotieren. Es lohnt sich daher, medizinische Therapien energetisch zu begleiten um unbewusste Blockaden zu lösen, die dem Heilungsverlauf entgegenwirken.

 

Dass die Vorstellungkraft reale Heilung bewirken kann ist in der medizinischen Forschung bekannt und unbestritten. Dies ist bekannt unter dem Begriff Placebo-Effekt – dem nachweislichen Heilungserfolg von Schein-Medikamenten ohne Wirksubstanz.

 

Der Placebo-Effekt hat so enormen Einfluss, dass er es in Bezug auf Wirksamkeit durchaus mit „echten“ Medikamenten aufnehmen kann. Allein die positive Erwartungshaltung, die bei der Einnahme von Placebos im Unterbewusstsein entsteht, bewirkt eine Ausschüttung von

körpereigenen Substanzen, die z.B. schmerzmindernd wirken oder sogar Nebenwirkungen verursachen können.

 

Dabei kommt es keineswegs nur auf die bewusste Einstellung bzw. Wunschdenken an! Studien zeigen, dass selbst in dem Wissen, dass ein Scheinmedikament eingenommen wird, dieser positive Effekt auftritt.

Sie denken, das könnte Ihnen nicht passieren?

 

 

Stellen Sie sich bitte vor, wie Sie herzhaft

in eine wirklich saure Zitronenscheibe hineinbeißen.

 

Allein der kurze Gedanke genügt, um Ihren Speichelfluss in Gang zu setzen...


Wie sehr Vorstellungen sowie bewusste und unbewusste Glaubenssätze auf unsere Gesundheit einwirken, können wir anhand dieses Beispiels vielleicht erahnen.

 

Unser Körper ist unbemerkt 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche damit beschäftigt, uns aus dem Gröbsten rauszuhauen. Umso wichtiger ist es, ihn zu unterstützen wo immer es nur geht – z.B. indem wir eine gewisse emotionale Balance erlangen, Stress reduzieren und unsere Lebensthemen in Ordnung bringen.

 

In diesem Sinne: gehen Sie gut mit sich um und bleiben Sie gesund!